
Die Bauten der Wohnsiedlung in Zürich winden sich spiralförmig in die Höhe, um möglichst viel Licht einzufangen. Wie Blumen, die sich der Sonne öffnen. Die Gemeinschaft wird durch die Nutzungen der Aussenbereiche gepflegt. Die Höfe sind einerseits privat, andererseits offen zur Nachbarschaft. Die geringe Dichte und der durchgängige Zwischenraum sind typisch für die bisherigen Wohnsiedlungen der Genossenschaften.
| Auftraggeber | Genossenschaften GBMZ, BGH, Zürich |
| Standort | Zürich-Affoltern |
| Leistungen | Studienauftrag |
| Umfang | 370 Wohnungen |
| Partner | Spax Architekten, Sibylle Thomke, Biel |
| Kosten | Emch + Berger, Zürich |
| Landschaftsarchitektur | Ganz Landschaftsarchitekten, Zürich |
| Ingenieure | WGG Schnetzer Puskas AG, Basel |
| HLK | Amstein+Walthert AG, Zürich |
| Zeitraum | 2006 |
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